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Lexikon

Freimaurer

Bei den Freimaurern handelt es sich um einen nach Ländern in Großlogen organisierten symbolischen Werkbund, der sich der Humanität, Toleranz und Brüderlichkeit verpflichtet weiß. Der Zugang zum Bruderbund ist Männern vorbehalten. Die Freimaurerei begreift sich weder als Religion noch als Kirche, sondern als initiatorischen, ethisch orientierten universellen Gesinnungsbund, dessen Mitglieder („Brüder“) eine geistige Vertiefung und menschliche Haltung anstreben. Dazu bedient sich die Freimaurerei spezifischer Rituale und Symbole, die der Welt der mittelalterlichen Steinmetzbruderschaften entstammen.

Geschichte

Der Begriff „Freimaurer“ ist eine deutsche Übertragung des englischen Wortes „freemason“. Ganz allgemein bezeichnet es die Steinmetze und Kirchenbauer. Das Wort geht vermutlich auf den privilegierten Zunftmaurer zurück, der den „freien Stein“ (engl. „free stone“), d. h. den für Schmuck- und Zierzwecke vorgesehenen dichteren Stein, zu bearbeiten hatte. Es handelte sich um einen feinkörnigen Sand- oder Kalkstein, der sich zu feiner künstlerischer Bearbeitung am Bau eignete. Der „Freimaurer“ verfügte über besondere Kenntnisse, die als „Berufsgeheimnis“ streng gehütet wurden. Hierzu zählte vor allem die Kunst, freitragende Gewölbe zu errichten.

Denkbar ist auch, dass „Freimaurer“ den vom Zunftzwang Befreiten bezeichnete, wobei der Vorsilbe „frei“ dabei besondere Bedeutung zukommt: Die operativen „Freimaurer“ kamen im Unterschied zu städtischen Zünften in den Genuss besonderer Privilegien und konnten von Ort zu Ort ziehen. Umherziehende Maurer mussten sich durch spezielle Zeichen und Griffe als Mitglieder dieser „Berufsgruppe“ zu erkennen geben. Die Geheimhaltung der jeweiligen Berufsgeheimnisse war ebenfalls wichtig.

Allmählich kam es in den Bauhütten zu Veränderungen. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts traten immer mehr Nichtmaurer, vor allem Gebildete und Adelige, den Bauhütten bei. Damit war der Übergang von der operativen zur spekulativen Freimaurerei vollzogen. Die Freimaurerei wurde zum Gesinnungsbund. Ein zweiter Begriff erinnert ebenfalls an die ursprüngliche Herkunft: Das Wort Loge (engl. „lodge“) bezeichnete zunächst allgemein die Bauhütte und meint heute den Raum bzw. Ort, an dem die heutigen Freimaurer regelmäßig zu ihrer Arbeit zusammenkommen. Er ist auch für rituelle Handlungen (Tafelloge, Trauerloge) gebräuchlich.

Über die Entstehung der Freimaurerei gibt es viele Legenden und Mythen, die jedoch eher in den Bereich der Spekulation oder Fantasie zu verweisen sind. Die Anfänge der „Königlichen Kunst“, wie die Freimaurerei intern auch bezeichnet wird, reichen in die schottische Kultur des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts zurück (vgl. Stevenson). Der Bauhüttentradition entstammen die bis heute üblichen Gebräuche (Passwörter, Griffe). Der eigentliche Beginn der spekulativen Freimaurerei wird auf den 24. Juni 1717 datiert. An diesem Tag schlossen sich in London vier bzw. fünf Logen zu einer Großloge zusammen.

20 Jahre später wurde in einer Hamburger Taverne die erste deutsche Loge gegründet. Sie trug zunächst den französischen Namen „Loge d’Hambourg“, später dann „Absalom zu den drei Nesseln“. In den folgenden Jahren gründeten sich immer mehr Freimaurerlogen, in denen sich bürgerliche und adelige Eliten versammelten. Für die rasche Ausbreitung der Freimaurerei in Preußen und Sachsen sorgte nicht zuletzt, dass Monarchen zu ihren maßgeblichen Förderern zählten oder – wie im Fall von Kronprinz Friedrich II. – selbst in Logen Aufnahme gefunden hatten. Der Siegeszug der Freimaurerei fiel in die Zeit der Aufklärung. Die Loge wird zur Gesinnungsgemeinschaft, in der sich die aufklärerische Elite versammelt.

In den folgenden Jahrzehnten erlebte die Freimaurerei in Deutschland eine Blütezeit. Doch schon bald ergaben sich infolge konkurrierender Gemeinschaften (Gold- und Rosenkreuzer sowie Illuminaten) und verschiedener (zum Teil hochstaplerischer) Hochgradsysteme der Schotten- und Templermaurerei neue Herausforderungen. Auf dem Konvent von Wilhelmsbad (1782) hatte die deutsche Freimaurerei der Wiederbelebung der Tempelherrentradition, wie sie die sogenannte Strikte Observanz angestrebt hatte, eine Absage erteilt. Gleichwohl war ein Nebeneinander höchst unterschiedlicher Lehrarten nicht mehr zu übersehen. Im 18. Jahrhundert bildeten sich zahlreiche Großlogen, in denen sich – nach Ländern geordnet – die Logen jeweils zusammenschlossen. Bis in die Weimarer Republik bestanden in Deutschland ganz unterschiedliche Lehrsysteme.

1932 gab es rund 82000 deutsche Freimaurer. Im Nationalsozialismus versuchten die deutschen Logen mit Ergebenheitsadressen an Adolf Hitler und internen Anpassungsstrategien einem möglichen Verbot zu entgehen. Dabei gerieten sie zunehmend in den Sog eines völkischen Denkens, das sie auch innerhalb der „Weltbruderkette“ isolierte. 1934 kam es zu einer antimaurerischen NS-Terrorwelle, bei der Logenhäuser verwüstet und geplündert wurden. 1935 wurde die Freimaurerei schließlich in Deutschland verboten. Die NS-Propaganda richtete in verschiedenen Städten „Freimaurermuseen“ ein, um die Öffentlichkeit über die angeblich „volkszersetzenden Gefahren“ der Logen aufzuklären.

Nach 1945 verlief die Entwicklung in beiden deutschen Staaten unterschiedlich. Im Westen gelang schon bald die Wiederbelebung des Logenwesens, in der DDR blieb die Freimaurerei weiterhin verboten. 1949 wurde in Frankfurt am Main die „Vereinigte Großloge von Deutschland“ gegründet, die sich später in „Vereinigte Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland“ umbenannte. Ihr erster Großmeister wurde Theodor Vogel. Die deutsche Freimaurerei war jedoch noch nicht geeint. Weiterhin bestanden unterschiedliche Lehrsysteme nebeneinander. Zu ihrer Überwindung wurden 1958 – nicht zuletzt auf „sanften Druck“ von ausländischen Großlogen hin – die „Vereinigten Großlogen von Deutschland – Bruderschaft der Freimaurer“ gegründet, der 1970 u. a. auch die seit Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland ansässige Britische und die Amerikanisch-Canadische Großloge beitraten. Sie hatten sich nach 1945 aus Feldlogen der britischen bzw. amerikanischen und kanadischen Besatzungsmacht gebildet. Nach dem Ende der DDR wurde das freimaurerische Leben auch in Ostdeutschland wieder zum Leben erweckt. Mithilfe westdeutscher Freimaurer konnten zahlreiche Logen neu gegründet und wiederbelebt werden. Aufgrund der drastisch gesunkenen Mitgliederzahlen und der internen Überalterung steht die Freimaurerei zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor großen Herausforderungen.

Weltanschauliche Aspekte

Die wichtigste Urkunde für die Freimaurerei stellen die von dem schottischen Geistlichen James Anderson (1680-1739) formulierten „Alten Pflichten“ von 1723 dar. Sie fassen wichtige Bestimmungen für das freimaurerische Selbstverständnis zusammen, so z. B. den Glauben an ein höheres Wesen, sittlichen Lebenswandel, Achtung vor der Obrigkeit und den geltenden Gesetzen eines Landes. Zusätzlich regeln sie das Verhalten des Freimaurers innerhalb und außerhalb der Loge.

Für das freimaurerische Selbstverständnis werden, besonders im englischen Bereich, auch die „Alten Landmarken“ (gemeint sind altehrwürdige Bestimmungen für das traditionelle freimaurerische Brauchtum) herangezogen, um sich gegenüber logenartigen Vereinigungen abzusetzen. Aufgrund ihres Alters genießt die „United Grand Lodge of England“ eine besondere Dignität. Sie hat daher auch Bestimmungen für die Rechtmäßigkeit von Freimaurerlogen (Regularität) erlassen.

Die Freimaurerei betrachtet sich nicht als Religion oder religiöse Gemeinschaft. Sie verzichtet auf dogmatische Vorgaben und hat auch kein verbindliches Selbstverständnis formuliert. Zur Frage der Religion nehmen die Freimaurer eine uneinheitliche und dezidiert „undogmatische“ Haltung ein. Ihrem Selbstverständnis zufolge will sich die Freimaurerei aller metaphysischen Auskünfte über Gott, Jenseits und die transzendente Welt enthalten. Mitunter gibt es innerhalb des Bruderbundes durchaus unterschiedliche Ansichten und Akzentuierungen in dieser Frage, je nachdem, welcher Lehrart man sich zugehörig fühlt. In der sogenannten humanitären Richtung überwiegt jedoch stärker die ethische Ausrichtung.

Implizit religiös-weltanschauliche Konnotationen lassen sich in Sprache, Ritualpraxis und Symbolen beobachten, wenn von Gott als dem „Großen Baumeister aller Welten“ oder der Tempelarbeit im Allgemeinen die Rede ist. Die Freimaurerei möchte eine religionsübergreifende und religionsverbindende Rolle einnehmen. In der Loge sind Religionsgespräche im konfessionellen Sinne, aber auch (partei-)politische Diskussionen unerwünscht, um keinen Zwist in die Logen hineinzutragen. Die Freimaurerei überlässt es dem Einzelnen, seine religiösen Vorstellungen in die jeweiligen Symbole hineinzuprojizieren. Je nach Lehrart gibt es spirituelle bzw. mystische oder eher der Aufklärung verpflichtete Akzentuierungen beim Ritual.

In der Symbolik der Freimaurer lebt die Welt der operativen Maurerei fort, so in der Stufung der Grade Lehrling, Geselle, Meister oder in der Bekleidung des Freimaurers. Weitere Symbole wie der raue Stein, Winkelmaß, Zirkel und Senkblei erinnern an die Bauhüttentradition. Im Zentrum der freimaurerischen Zusammenkünfte steht das gemeinsame Erleben und Erkennen der Symbole. Die freimaurerischen Hauptsymbole sind die „Drei Großen Lichter“: das Buch des Heiligen Gesetzes (die Bibel), das Winkelmaß und der Zirkel. In deutschen Tempeln liegt die Bibel auf dem „Altar“ bzw. Tisch des „Meisters vom Stuhl“. Sie dokumentiert für den Freimaurer den Glauben an eine sittliche Weltanschauung. Als „Tempel“ wird der feierliche Versammlungsraum der Loge bezeichnet. Er hat die Form eines länglichen Vierecks und ist nach oben hin symbolisch offen. Sein Grundriss bildet den Salomonischen Tempel ab, der bereits von den Steinmetzen der Dombauhütten als Idealbild betrachtet wurde. König Salomo galt als Schutzherr der Bauleute. Die Freimaurer heute betrachten ihre rituelle Arbeit als Bau am Tempel der Humanität. Je nach Brauch kommen die Logenmitglieder jede Woche bzw. jede zweite Woche zu einer Abendveranstaltung zusammen. Höhepunkte im Logenleben sind die Tempelarbeiten, die nach dem vorgegebenen Ritual ablaufen. Ihr Inhalt unterliegt der Verschwiegenheit (Diskretion). Die rituelle Bekleidung des Freimaurers besteht – zusätzlich zu schwarzem Anzug bzw. Smoking und weißem Binder – aus Maurerschurz, weißen Handschuhen und Logenabzeichen (Bijou). In der Loge finden weitere Veranstaltungen statt: Sie können nichtöffentlich (Unterricht, Logenversammlungen) oder öffentlich (Vortrags- bzw. Gästeabende) sein. Freimaurerlogen engagieren sich auch im sozial-karitativen Bereich durch Spenden, z. B. für Notleidende oder Hilfsprojekte.

Die sogenannte Johannisloge umfasst die drei Grade Lehrling, Geselle und Meister. Je nach Lehrart können weitere „Erkenntnisstufen“ hinzukommen. Die Aufnahme eines „Suchenden“ (Bewerbers) wird als Initiation bzw. „Lichterteilung“ bezeichnet. Die Erlangung der einzelnen Grade wird durch rituelle Arbeiten vollzogen, an denen die ganze Loge beteiligt ist.

Organisation

Weltweit wird die Zahl der Freimaurer auf drei bis vier Millionen geschätzt. In Deutschland gibt es heute 470 Logen und rund 14000 Freimaurer. Die Logen unterliegen dem Vereinsrecht. Jede Loge benennt intern Funktionsträger („Beamte“). Ihr gewählter Vorsitzender heißt „Meister vom Stuhl“. Jede Loge gehört zu einer Großloge (Obedienz). Im Unterschied zu anderen Ländern existiert in Deutschland keine nationale Großloge, sondern ein Nebeneinander unterschiedlicher Lehrarten und Systeme. Die Vereinigten Großlogen von Deutschland (VGLvD) bilden lediglich eine Art Dachorganisation für die fünf Großlogen, die jedoch im Blick auf ihre jeweilige Lehrart und Organisation selbständig sind:

• Alte Freie und Angenommene Maurer von Deutschland
• Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland („Freimaurerorden“)
• Große National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“
• American Canadian Grand Lodge A.F. & A.M.
• Grand Lodge of British Freemasons in Germany

An der Spitze steht jeweils ein Großmeister. Der höchste Repräsentant der Freimaurer in Deutschland ist der Großmeister der VGLvD, der die Freimaurerei nach außen hin und gegenüber ausländischen Großlogen repräsentiert. Das Amt hat derzeit Rüdiger Templin (Rostock) inne.

In Deutschland gibt es seit mehreren Jahrzehnten auch eine Frauengroßloge von Deutschland, die informelle Kontakte zur VGLvD unterhält. Gemeinsame rituelle Arbeiten von Männern und Frauen finden nicht statt. Die Gesamtzahl der Freimaurerinnen in Deutschland beträgt ca. 300.

Einschätzung

Die christlichen Konfessionen nehmen zur Freimaurerei keine einheitliche Haltung ein. Während die katholische Kirche an einer prinzipiellen Unvereinbarkeit festhält (vgl. die Darstellung bei Kottmann), hat die Evangelische Kirche in Deutschland seit den gemeinsamen Gesprächen mit den VGLvD (1973) im Blick auf die Logenmitgliedschaft eines evangelischen Christen keine Einwände. Sie überlässt es „dem freien Ermessen des einzelnen“ (zit. bei Pöhlmann, Verschwiegene Männer, 188). Bei den Gesprächen blieb jedoch unklar, welche Bedeutung die Rituale für den Freimaurern tatsächlich haben und ob das Ritualerlebnis vor dem Hintergrund des freimaurerischen Selbstveredelungsstrebens die evangelische Rechtfertigungsbotschaft (sola gratia) in ihrer Bedeutung mindern könnte.

In der direkten Begegnung mit der Freimaurerei sollten sich die christlichen Kirchen bewusst sein, dass man im Bruderbund ein breites Spektrum divergierender Haltungen zu Fragen der Religion, zu Christentum und Kirche findet. Hier begegnen sich Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und -überzeugungen. Neben Menschen aus nichtchristlichen Religionen gibt es auch Freimaurer, die sich als Christen bezeichnen und sich in ihrer Kirche engagieren; andere nehmen eine eher distanzierte, aber keine feindselige Haltung zu ihr ein. Daneben findet sich im Bruderbund auch eine rein säkular gestimmte Haltung, die sich besonders auf die Ethik konzentrieren möchte. Diese Bandbreite an Einstellungen innerhalb der Freimaurerei sollte für das Gespräch mit einzelnen Freimaurern berücksichtigt werden.

Literatur

Freimaurerische Selbstdarstellungen

Dosch, Reinhold, Deutsches Freimaurerlexikon, Bonn 1999
Goeller, Tom, Freimaurer. Aufklärung eines Mythos, Berlin/Brandenburg 2006
Grün, Klaus-Jürgen, Philosophie der Freimaurerei. Eine interkulturelle Perspektive, Nordhausen 2006
Hodapp, Christopher, Freimaurer für Dummies. Ihr Schlüssel zu der Geschichte, den Ideen und Ritualen der Freimaurer, Weinheim 2006
Kiszely, Gabor, Freimaurer-Hochgrade. Der Alte und Angenommene Schottische Ritus, Innsbruck 2008
Kiszely, Gabor, Freimaurer-Hochgrade. Lehrarten und Pseudoriten, Innsbruck 2009
Kraus, Michael (Hg.), Die Freimaurer, Salzburg 2007 Militz, Philip, Freimaurer in 60 Minuten, München 2009

Zeitschriften der Obedienzen (intern)

Humanität (Alte Freie und Angenommene Maurer von Deutschland)
Bundesblatt (Große National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“)
Zirkelkorrespondenz (Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland)
TAU (Forschungsloge Quatuor Coronati; 2010 im 36. Jahrgang)
Eleusis (Alter und Angenommener Schottischer Ritus; 2010 im 65. Jahrgang)

Unabhängige Zeitschrift (öffentlich)

Winkelmaß – Das unabhängige Freimaurer-Magazin (2010 im 1. Jahrgang)

Aus historischer und kulturwissenschaftlicher Sicht

Binder, Dieter A., Die Freimaurer. Geschichte, Mythos und Symbole, Wiesbaden 2009
Hasselmann, Kristiane, Die Rituale der Freimaurer. Zur Konstitution eines bürgerlichen Habitus im England des 18. Jahrhunderts, Bielefeld 2009
Lennhoff, Eugen / Posner, Oskar / Binder, Dieter A., Internationales Freimaurerlexikon, München 52006
Meyer, Marcus, Bruder und Bürger. Freimaurerei und Bürgerlichkeit in Bremen von der Aufklärung bis zum Wiederaufbau nach 1945, Bremen 2010
Stevenson, David, The Origins of Freemasonry, New York 102005

Aus kirchlich-theologischer Sicht

Kottmann, Klaus, Die Freimaurer und die Katholische Kirche (= Adnotationes In Ius Canonicum, Bd. 45), Frankfurt a. M. 2009
Pöhlmann, Matthias, Freimaurer. Wissen was stimmt, Freiburg i. Br. 22010
Pöhlmann, Matthias, Verschwiegene Männer. Freimaurer in Deutschland, EZW-Texte 182, Berlin 42008

Internet

www.freimaurer.org (Vereinigte Großlogen von Deutschland, VGLvD)
www.freimaurerei.de (Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland)
www.freimaurerorden.org (Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland)
www.3wk.org (Große National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“)
www.acgl.us (Amerikanisch-Canadische Großloge in Deutschland)
www.gl-bfg.com (Großloge der Britischen Freimaurer in Deutschland)
www.quatuor-coronati.org (Forschungsloge der VGLvD)
http://museum.freimaurer.org (Deutsches Freimaurer-Museum in Bayreuth)
www.aasr.net (Alter und Angenommener Schottischer Ritus – Oberster Rat von Deutschland)
www.freimaurerinnen.de (Frauengroßloge von Deutschland)


Dr. Matthias Pöhlmann, November 2010