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Wir stehen im Dialog mit religiösen und weltanschaulichen Gruppen
und Strömungen der Gegenwart. Unsere Erkenntnisse stellen wir
dem Fachpublikum und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.
Die EZW

Materialdienst

Titelblatt Materialdienst 7/2017 Unser monatliches Magazin
Aktuelles Heft: 7/2017
  • Kirche und Konfessionslosigkeit in West- und Ostdeutschland
  • Braucht der Islam eine Reformation? Podiumsdiskussion auf dem Kirchentag
  • Muslime in Britannien
    Die religiöse Landschaft verändert sich
  • Religiöse Aufklärung in der Flüchtlingsarbeit
    Faltblätter in mehreren Sprachen
  • Stichwort: Speisegebote

EZW-Texte

Titelblatt EZW-Texte 247 Unsere Publikationsreihe
Neu erschienen: Reinhard Hempelmann / Martin Hochholzer / Johannes Sinabell (Hg.) Heute glauben in Europa Zwischen Religionsdistanz und Religionsfanatismus

EZW-Texte

Titelblatt EZW-Texte 248 Unsere Publikationsreihe
Neu erschienen: Friedmann Eißler / Kai Funkschmidt (Hg.) Missionsverzicht? Mission, interreligiöser Dialog und gesellschaftlicher Frieden

Religiöse Aufklärung in der Flüchtlingsarbeit

(Faltblätter in mehreren Sprachen)
 

Themen: Islamismus in Deutschland, Die Zeugen Jehovas, Christlicher Fundamentalismus

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Serbisch, Arabisch, Farsi|Persisch, Paschto, Urdu

Die Weltanschauungsbeauftragten der beiden großen Kirchen haben Texte herausgegeben, die in leicht verständlichem Deutsch und in einigen Muttersprachen der Geflüchteten über Religionsfreiheit und problematische religiöse Strömungen und Gruppen informieren.

Geflüchtete Menschen wissen meist wenig über die Rolle der Religionen und über religiöse Gruppen in Deutschland. Viele von ihnen werden aber bereits nach kurzer Zeit mit Einladungen von religiösen Gruppen konfrontiert. Leicht verständliche Texte in einfachem Deutsch sowie auf Arabisch, Paschto, Urdu, Farsi, Englisch, Französisch und Serbisch sollen Geflüchteten helfen, sich zu informieren und Orientierung zu finden. Darüber hinaus bieten sie eine solide Wissensgrundlage für die Verantwortlichen in der Flüchtlingsarbeit.

Die Texte behandeln den Islamismus in Deutschland, den christlichen Fundamentalismus und die Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen. Außerdem enthalten sie Basisinformationen zur religiösen Situation in Deutschland und zum Thema Religionsfreiheit. Sachlich informieren sie über den Glauben der missionierenden Gruppierungen und erklären deren Besonderheiten. Die Informationen sollen die Leser zum persönlichen Urteil befähigen und verhindern, dass die umworbenen Menschen sich unreflektiert an Gruppen binden, die negativen Einfluss auf ihre Integration ausüben können.

Herausgeber der Texte ist die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Kooperation mit der Konferenz der Diözesanverantwortlichen und Beauftragten für Weltanschauungsfragen in den römisch-katholischen Bistümern Deutschlands sowie der Konferenz der Landeskirchlichen Beauftragten für Sekten- und Weltanschauungsfragen in der EKD.

Andreas Fincke

Kirche und Konfessionslosigkeit in West- und Ostdeutschland

Die Wiedervereinigung hat damit die religiöse Lage in Deutschland grundlegend verändert. Es ist jedoch nicht zuerst die hohe Konfessionslosenquote, welche unsere Kultur verändert – es ist die soziale Akzeptanz der Kirchen- und Religionsferne, die weitreichende Folgen hat. Folgerichtig konstatierte die EKD-Mitgliedschaftsuntersuchung von 2014 erstmals für Gesamtdeutschland einen „Normalzustand Konfessionslosigkeit“. Das wollen viele, zumal in kirchennahen Kreisen, nicht wahrhaben.

Scientology

Abrechnung mit Scientology

Die Schauspielerin Leah Remini rechnet mit ihrer siebenteiligen Dokumentation „Leah Remini: Ein Leben nach Scientology“ mit der Gruppe ab. Nach 35 Jahren Mitgliedschaft verließ Remini vor vier Jahren Scientology.
Kontakt

Fragen zu einzelnen Themen?

Das EZW-Team und die landeskirchlichen Beauftragten für Weltanschauungsfragen helfen Ihnen gerne weiter.
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Curriculum Religions- und Weltanschauungsfragen

Zusatzqualifikation für Pfarrerinnen und Pfarrer in der EKD

Zweijährige berufsbegleitende Fortbildung (2015 - 2017)